Das Wichtigste in Kürze
- Heizkörper entlüften spart bis zu 15 % Heizenergie
- Thermostat auf 20–21 °C im Wohnbereich, nachts 16–17 °C
- Heizungswasser-pH prüfen: Idealwert zwischen 8,2 und 10
- Hydraulischen Abgleich vom Fachmann machen lassen – oft kostenlos über Förderung
Der September riecht nach feuchtem Laub und kühlen Morgen. Die erste Tasse Kaffee dampft wieder richtig, die Wollsocken wandern aus dem Keller – und irgendwo im Haus macht die Heizung ihr erstes, leises Knacken der Saison. Dieses Geräusch kenne ich gut. Letzten Herbst habe ich es ignoriert. Zwei Wochen später stand ich mit einem Schlüssel am kalten Heizkörper im Kinderzimmer und fragte mich, warum das Ding einfach nicht warm werden wollte. Die Antwort war banal: Luft im System, seit Monaten. Dabei hätte ein fünfminütiger Check das verhindert. Wer jetzt, im September, seine Heizung systematisch auf Winterbetrieb umstellt, spart nach Angaben der Verbraucherzentrale spürbar Energie – und steht nicht frierend im November vor einem zischenden Heizkörper.
Kurz & knapp
Die Heizung auf Winterbetrieb umstellen bedeutet vor allem: Heizkörper entlüften, Thermostatventile prüfen, die Heiztemperatur sinnvoll einstellen (Vorlauf meist 55–70 °C) und den Heizkessel warten lassen. Wer das im September erledigt, spart bis zu 15 % Heizenergie und verhindert teure Notfallreparaturen im Winter.
Warum der September der beste Monat für diesen Check ist – und nicht Oktober
Viele Familien warten, bis es wirklich kalt wird. Erst wenn die Kinder mit Handschuhen beim Frühstück sitzen, dreht jemand die Heizung auf. Das ist menschlich – aber teuer. Im September sind Heizungsbauer noch nicht ausgebucht, Ersatzteile liegen im Lager, und du hast Zeit, Fehler in Ruhe zu beheben. Im November herrscht Ausnahmezustand in jeder Heizungsfirma der Republik.
Ich bin kein Fan von unnötigem Aktionismus, aber hier ist früh handeln wirklich sinnvoll: Ein Heizkörper, der im Oktober nicht richtig warm wird, kostet dich nicht nur Nerven, sondern auch Geld – weil das System mehr Energie braucht, um die gewünschte Temperatur zu erreichen. Die Verbraucherzentrale weist darauf hin, dass schlecht gewartete Heizungen messbar ineffizienter laufen als regelmäßig geprüfte Anlagen.
Der September hat noch einen praktischen Vorteil: Das Heizungswasser ist abgekühlt, die Heizkörper sind drucklos – das Entlüften geht leichter und sicherer als bei einer Anlage, die gerade unter Volllast läuft.
Heizkörper entlüften: Der einfachste Schritt mit dem größten Effekt

Luftblasen im Heizkörper sind der häufigste Grund, warum Räume sich ungleichmäßig erwärmen. Du kennst das vielleicht: Das Schlafzimmer ist warm, das Kinderzimmer bleibt kalt, obwohl beide Thermostate auf der gleichen Stufe stehen. Der Übeltäter ist fast immer Luft, die sich im System gesammelt hat.
Das Entlüften selbst ist keine Wissenschaft. Du brauchst einen Heizkörperschlüssel (kostet etwa 1–2 Euro im Baumarkt), ein Tuch und eine kleine Schüssel. Dreh das Entlüftungsventil – das kleine Vierkantventil oben an der Seite des Heizkörpers – langsam gegen den Uhrzeigersinn auf. Zuerst zischt Luft heraus, dann tröpfelt Wasser. Genau dann schließt du das Ventil wieder. Fertig. Der gesamte Vorgang dauert pro Heizkörper etwa 2–3 Minuten.
In welcher Reihenfolge entlüften?
Hier lohnt sich ein bisschen Systematik: Fang immer im Erdgeschoss an, arbeite dich nach oben vor. Luft steigt auf, also sammelt sie sich vor allem in den oberen Stockwerken und in den Heizkörpern, die am weitesten vom Heizkessel entfernt sind. Nach dem Entlüften unbedingt den Wasserdruck der Anlage prüfen – er sollte zwischen 1,5 und 2,0 bar liegen. Ist er darunter, musst du Wasser nachfüllen. Das geht über den Einfüllhahn, der meist neben dem Heizkessel sitzt.
Meine Erfahrung
Letzten September habe ich zum ersten Mal alle sieben Heizkörper unseres Reihenhäuschens systematisch entlüftet – ich hatte das jahrelang dem Vermieter überlassen und danach einfach vergessen. Das Ergebnis hat mich ehrlich überrascht: Aus drei Heizkörpern kam so viel Luft, dass ich dachte, da sei ein Leck. Das Kinderzimmer, das sich immer wie ein Kühlschrank angefühlt hatte, war nach einer Stunde auf Betriebstemperatur – ohne dass ich irgendetwas an den Einstellungen geändert hatte. Seitdem ist das Entlüften mein Herbstritual, direkt nach dem ersten Kartoffeleintopf der Saison.
Thermostatventile: Die kleinen Dinge, die den Unterschied machen
Thermostatventile sind die unterschätzten Helden der Heizungsanlage. Sie regeln, wie viel Warmwasser durch jeden einzelnen Heizkörper fließt – und damit, wie warm es in jedem Zimmer wird. Das Problem: Nach dem Sommer können die Ventilstifte festsitzen, weil sie monatelang nicht bewegt wurden.
Ein festsitzender Ventilstift bedeutet, dass das Ventil entweder dauerhaft offen bleibt (der Raum wird zu warm, du heizt zum Fenster hinaus) oder dauerhaft geschlossen (der Heizkörper bleibt kalt, egal wie weit du den Regler aufdrehst). Beides kostet Geld.
Der Fix ist simpel: Dreh die Thermostatköpfe von Stufe 1 bis Stufe 5 und zurück – mehrmals. Du spürst, ob sich der Stift frei bewegt oder klemmt. Wenn er klemmt, hilft manchmal schon etwas Kriechöl (WD-40 oder ähnliches) am Ventilschaft. Im Zweifel tauscht du den Thermostatventilkopf aus – das kostet zwischen 8 und 25 Euro und ist in 10 Minuten erledigt, ohne Fachmann.
Welche Temperatur ist wirklich sinnvoll?
Hier bin ich ehrlich anderer Meinung als viele Ratgeberartikel, die pauschal „Stufe 3 für alle Räume“ empfehlen. Das stimmt so nicht. Die Stufen auf Thermostatventilen entsprechen ungefähr diesen Raumtemperaturen: Stufe 1 entspricht etwa 12 °C, Stufe 2 etwa 16 °C, Stufe 3 etwa 20 °C, Stufe 4 etwa 24 °C. Für Wohnzimmer und Kinderzimmer ist 20–21 °C sinnvoll, für Schlafzimmer reichen 16–18 °C, und im Flur genügen oft 14–16 °C. Nachts lohnt sich das Absenken auf 16–17 °C – jedes Grad weniger spart rund 6 % Heizkosten, wie Verbraucherzentrale aufzeigt.
Den Heizkessel nicht vergessen: Jährliche Wartung ist kein Luxus
Der Heizkessel ist das Herz der Anlage – und genau deswegen wird er am häufigsten vernachlässigt. Eine jährliche Wartung durch einen zugelassenen Fachbetrieb ist Pflicht, nicht Kür. Nicht nur aus energetischen Gründen, sondern auch wegen der Betriebssicherheit: Ein schlecht gewarteter Gaskessel kann Kohlenmonoxid ausstoßen – ein geruchloses, unsichtbares Gas, das lebensgefährlich ist.
Was prüft der Techniker bei der Wartung? Er reinigt den Brenner, checkt die Abgaswerte, prüft den Wärmetauscher auf Ablagerungen und kontrolliert die Dichtungen. Das dauert etwa 1–2 Stunden und kostet je nach Region und Kessel zwischen 80 und 200 Euro. Wer das spart, riskiert nicht nur höhere Verbräuche, sondern auch den Garantieverlust bei neueren Geräten.
Wusstest du? Ein Heizkessel, dessen Wärmetauscher nur 1 mm Kalkablagerung aufweist, verbraucht bis zu 10 % mehr Energie als ein sauberer – das entspricht bei einem durchschnittlichen Einfamilienhaus rund 150 Euro Mehrkosten pro Heizperiode.
Das Heizungswasser: Der blinde Fleck vieler Hausbesitzer
Über das Heizungswasser redet kaum jemand – dabei ist es entscheidend für die Lebensdauer der Anlage. Heizungswasser sollte leicht alkalisch sein, mit einem pH-Wert zwischen 8,2 und 10. Ist es zu sauer, korrodieren Rohre und Heizkörper von innen. Ist es zu alkalisch, bilden sich Ablagerungen.
Du kannst den pH-Wert mit einfachen Teststreifen aus dem Aquaristikbedarf prüfen – die kosten etwa 5 Euro für 50 Stück. Eine kleine Probe nimmst du am Entlüftungsventil ab. Liegt der Wert außerhalb des Bereichs, kann ein Heizungsfachmann das Wasser aufbereiten oder austauschen.
Manche Heizungsbauer empfehlen außerdem einen Magnetitabscheider – ein kleines Gerät, das Schwebstoffe aus dem Wasser filtert. Das ist vor allem bei älteren Anlagen mit Stahlheizkörpern sinnvoll, weil Rost im Wasser Pumpen und Ventile beschädigt.
| Maßnahme | Kosten | Aufwand | Mögliche Ersparnis |
|---|---|---|---|
| Heizkörper entlüften | 0–2 € (Schlüssel) | 20–30 Min. | bis zu 15 % Heizenergie |
| Thermostatventile tauschen | 8–25 € pro Stück | 10 Min. pro Stück | 5–10 % durch präzisere Regelung |
| Heizkessel warten lassen | 80–200 € | 0 Min. (Fachmann) | 10–15 % durch sauberen Brenner |
| Hydraulischer Abgleich | 300–600 € (oft förderbar) | 0 Min. (Fachmann) | bis zu 20 % Heizenergie |
Hydraulischer Abgleich: Lohnt sich das wirklich?
Ich höre diese Frage oft, und die ehrliche Antwort lautet: Ja, fast immer – aber nicht jeder braucht ihn sofort. Ein hydraulischer Abgleich bedeutet, dass ein Fachmann berechnet, wie viel Warmwasser jeder Heizkörper im Haus braucht, und die Ventile entsprechend einstellt. Ohne Abgleich läuft das Wasser den Weg des geringsten Widerstands – also zu den Heizkörpern, die nah am Kessel liegen. Die weiter entfernten Räume bleiben kalt, obwohl der Thermostat auf Maximum steht.
Besonders in Altbauten und Reihenhäusern aus den 1970er und 1980er Jahren ist das ein verbreitetes Problem. Der Aufwand lohnt sich: Verbraucherzentrale nennt Einsparpotenziale von bis zu 20 % beim Heizenergieverbrauch. Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) ist ein hydraulischer Abgleich außerdem oft förderfähig – das lohnt sich nachzufragen.
Woran erkennst du, dass deine Anlage keinen Abgleich hat?
Das typische Symptom: Du heizt voll auf, aber einzelne Räume werden trotzdem nicht warm – während andere Räume sich überhitzen. Das Rauschen in den Rohren, das manche kennen, ist ein weiteres Zeichen. Und wenn die Heizpumpe dauerhaft auf maximaler Stufe läuft, obwohl das Haus eigentlich schon warm sein sollte, ist das ein klares Signal.
Nachtabsenkung und Zeitprogramme richtig nutzen
Viele Heizungen haben eine eingebaute Zeitschaltuhr oder lassen sich über ein smartes Thermostat steuern – und genau hier verschenken die meisten Familien bares Geld. Eine Nachtabsenkung von 22 Uhr bis 6 Uhr morgens, bei der die Heizung auf 16–17 °C zurückfährt, spart je nach Gebäudedämmung 10–15 % der Heizkosten pro Saison.
Wichtig: Komplett ausschalten ist in der Regel keine gute Idee. Wer die Heizung nachts auf 0 dreht, muss morgens so viel Energie aufwenden, um das Haus wieder aufzuheizen, dass der Spareffekt oft verpufft. Außerdem steigt bei dauerhafter Auskühlung das Schimmelrisiko – vor allem in schlecht gedämmten Außenwänden.
Wer mit kleinen Kindern zusammenlebt, sollte das Kinderzimmer übrigens nicht unter 18 °C absenken – Kleinkinder können ihre Körpertemperatur schlechter regulieren als Erwachsene.
Fußbodenheizung: Andere Regeln, andere Geduld
Wer eine Fußbodenheizung hat, denkt bei „Heizung umstellen“ oft: Das macht sich doch von selbst. Stimmt nicht ganz. Fußbodenheizungen reagieren deutlich träger als Heizkörper – sie brauchen 2–4 Stunden, um eine Raumtemperatur zu verändern. Das bedeutet: Zeitprogramme müssen früher starten, und das „Ich dreh kurz auf“ funktioniert hier nicht.
Im Herbst solltest du bei einer Fußbodenheizung besonders auf die Vorlauftemperatur achten. Viele Anlagen laufen im Sommer im Standby mit 25–30 °C Vorlauf. Für die Heizperiode empfehlen die meisten Hersteller 35–45 °C Vorlauf – mehr braucht eine gut gedämmte Fußbodenheizung selten. Wer hier zu hoch einstellt, heizt buchstäblich zum Fenster hinaus.
Häufig gestellte Fragen
Wann sollte ich die Heizung im Herbst das erste Mal anmachen?
Es gibt keine feste Regel, aber eine gute Faustregel lautet: Wenn die Außentemperatur an drei aufeinanderfolgenden Tagen unter 12 °C fällt, ist es Zeit. Das ist in Deutschland je nach Region meist zwischen Mitte September und Mitte Oktober. Wichtiger als das Datum ist, die Anlage vorher zu prüfen – also lieber einmal kurz anwerfen und testen, bevor es wirklich kalt wird.
F: Wie oft muss ich Heizkörper entlüften?
A: Einmal pro Jahr zu Beginn der Heizperiode reicht in den meisten Fällen. Wer eine neue Anlage hat oder häufig Wasser nachfüllen muss, sollte öfter prüfen – denn häufiges Nachfüllen deutet auf ein Leck oder übermäßige Entgasung hin, was ein Fachmann anschauen sollte.
F: Was bedeutet der Druck am Heizungsmanometer und was ist normal?
A: Der Betriebsdruck einer geschlossenen Heizungsanlage sollte im kalten Zustand zwischen 1,5 und 2,0 bar liegen. Im warmen Betrieb steigt er auf 2,0 bis 2,5 bar – das ist normal. Fällt der Druck regelmäßig unter 1,0 bar, gibt es wahrscheinlich ein Leck oder das Ausdehnungsgefäß ist defekt.
F: Lohnt sich ein smartes Thermostat für die Heizung?
A: Für Familien mit unregelmäßigem Alltag – Kinder, Homeoffice, wechselnde Zeiten – ja, oft sehr. Smarte Thermostate wie Tado oder Homematic lernen Gewohnheiten und passen die Heizung automatisch an. Die Kosten von 30–80 Euro pro Heizkörper amortisieren sich laut verschiedenen Herstellerangaben in 1–2 Heizperioden. Wer allerdings einen sehr geregelten Tagesablauf hat, kommt mit einer einfachen programmierbaren Zeitschaltuhr am Kessel genauso gut hin.
Den Winter gelassen angehen – mit dem richtigen Fundament
Wer jetzt, im September, eine Stunde investiert, kauft sich damit vier ruhige Wintermonate. Kein Anruf beim Heizungsbauer an einem Freitagabend im Januar, kein frierendes Kind im Bett, keine böse Überraschung auf der Jahresabrechnung. Das klingt banal, aber der Unterschied zwischen einer gewarteten und einer vernachlässigten Heizung ist real – sowohl am Thermostat als auch auf dem Kontoauszug.
Mein persönlicher Tipp: Mach dir einen festen Herbsttermin im Kalender – ich nehme immer den ersten Sonntag nach dem Oktoberfeststart, das ist leicht zu merken. Heizkörper entlüften, Druckkontrolle, Thermostate durchdrehen, Zeitprogramm anpassen. Das alles dauert zusammen keine 45 Minuten. Und dann riecht es nach dem ersten echten Heiztag – nach warmem Staub auf dem Heizkörper, nach Herbst, nach Zuhause.
Unser Fazit
Eine gut vorbereitete Heizung ist kein Technikthema – es ist eine Entscheidung für Komfort und gegen unnötige Ausgaben. Wer die fünf zentralen Schritte im September abarbeitet, spart nicht nur Energie, sondern schützt auch die Anlage vor vorzeitigem Verschleiß. Jetzt handeln kostet eine Stunde; warten kann ein Vielfaches davon kosten.
Schritt-für-Schritt-Anleitung
- Heizkessel-Wartungstermin beim Fachbetrieb buchen (am besten für September/Oktober)
- Alle Heizkörper von unten nach oben entlüften, Wasserdruck danach auf 1,5–2,0 bar prüfen
- Thermostatventile von Stufe 1 bis 5 durchdrehen – auf Klemmen oder Haken testen
- Zeitprogramm und Nachtabsenkung am Heizkessel oder Thermostat neu einstellen
- Heizungswasser-pH mit Teststreifen prüfen (Zielwert 8,2–10)
- Bei ungleichmäßiger Wärmeverteilung hydraulischen Abgleich anfragen und Fördermöglichkeiten prüfen
Mein Tipp aus der Praxis
Ein Heizkörperschlüssel kostet im Baumarkt gerade mal 1–2 Euro und sollte in jeder Werkzeugschublade liegen – kauft ihn einmal und ihr habt ihn für immer. Wer beim Entlüften ein kleines Marmeladenglas unter das Ventil hält statt einer Schüssel, hat beide Hände frei und macht keine Flecken. Und noch ein Trick, den mir mein Nachbar gezeigt hat: Heizkörperreflexionsfolie hinter den Heizkörpern an Außenwänden – eine Rolle für 10 Euro, in einer Stunde verlegt, und die Wärme strahlt in den Raum statt in die Wand.
Worauf du achten solltest
Der klassische Fehler ist, nach dem Entlüften den Wasserdruck nicht zu prüfen – wer Luft ablässt, verliert auch etwas Wasser, und ein zu niedriger Druck lässt die Anlage im schlimmsten Fall auf Störung schalten. Genauso falsch ist es, die Heizung nachts komplett abzuschalten: Das spart kurzfristig nichts, erhöht aber das Schimmelrisiko und kostet morgens mehr Energie zum Wiederaufheizen. Und wer seinen Heizkessel seit mehr als zwei Jahren nicht hat warten lassen, sollte das nicht weiter aufschieben – nicht aus Sparsamkeit, sondern weil ein defekter Brenner stille Gefahren birgt.


